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DER BEGRIFF NATUR SPANNT SICH ZWISCHEN DEN POLEN WESEN UND WERDEN AUF. BESTIMMT DURCH SEIN WESEN, IST DAS WERDEN IN JEDEM STADIUM DETERMINIERT. IM AUSDEUTEN DES WESENS, KÖNNEN WIR AUS DEM VORGEFUNDENEN ZUSTAND ERKENNEN, IN WELCHER PHASE DES WERDENS SICH EIN OBJEKT BEFINDET, KÖNNEN SEINE VERGANGENHEIT SCHEMENHAFT REKONSTRUIEREN, UND SEINE ZUKUNFT ERAHNEN. NATUR, ALS DAS UNBERÜHRTE, UNVERFÄLSCHTE, EXISTIERT AUTONOM. VERÄNDERT MAN IHR WESEN, WIRD SIE TEIL DES MENSCHLICH KULTIVIERTEN WERDENS. SIE WIRD EIN DING. SIE WIRD FORM, UND FORMATION. DIE ZUKUNFT ALLER DINGE IST DER VERLUST IHRER FORM. DAS LIEGT IN DER NATUR DER SACHE.
(Text: Bernd Steinhuber)

flowers in the snow
flowers, on white
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